Abgeschickt von Kamasuki am 30 Mai, 2010 um 22:03:39:
Nun mal angenommen.
Ein Ehemann wollte seiner Ehefrau(Selbständig) die sich in einer Finanziellen Notlage befand aus der Patsche helfen.
Dazu nimmt er ein Darlehen in Höhe von 8800Euro auf seine Lebensversicherungspolice auf.
Das Geld wird direkt von der Versicherung auf das Konto der Ehefrau gezahlt von dem auch die fälligen Rückzahlungen erfolgen sollen.
Das steht auch so im Darlehensvertrag.
Ein schriftlicher Vertrag unter den Eheleuten über die Rückzahlung wird dann aber nicht geschlossen.
1,5 Jahre später trennen sich die Eheleute im guten und vereinbaren mündlich das die Darlehenszinsen von nun an vom Konto des Ehemannes beglichen werden.
Die (noch)Ehefrau schlägt vor, die Rückzahlung und die Darlehenzinsen von dem Kindergeld der Tochter zu bezahlen welches weiterhin auf das Konto des Ehemannes gezahlt wird.
Der Ehemann erklärt sich auch einverstanden damit.
Das geht auch 3 weitere Jahre sehr gut.
Das verhältnis der beiden zueinander bleibt sehr gut
Dann kommt es zur Scheidung der beiden.
Kurz nach der Scheidung kommt es nun zum Streit unter den beiden und die EX Ehefrau macht eine Meldung bei der Kindergeldkasse mit dem Ergebnis, das der Exmann das Kindergeld von einigen Jahren zurückbezahlen soll.
Davon, das sie das Darlehen zurückzahlen wollte ist nun überhaupt keine Rede mehr und sie stellt sich stur.
Was gibt es für den Mann da noch für möglichkeiten doch noch an sein Geld zu kommen wenn es nur mündliche vereinbarungen gibt?
Wie wäre da die Rechtslage?
Danke schon mal.