Nach der Kündigung eines Auto-Leasingvertrags landete der Streit um Schadensersatz vor Gericht. Im Zentrum stand ein zurückgegebenes Fahrzeug und dessen Verkauf durch die Leasingfirma. Hätte der Leasingnehmer vor der Verwertung über den voraussichtlichen Erlös informiert werden müssen? Ein wichtiges Urteil zeigt, welche Pflichten bei der Verwertung von Leasingfahrzeugen gelten und was passiert, wenn sie verletzt […]
Ein kuscheliger Kaminofen als Quelle des Streits: Ein Käufer zog vor Gericht, weil sein neues Heizgerät angeblich mehr Ärger als Wärme machte. Er behauptete massive Probleme von Ruß bis mangelnder Effizienz und wollte den Kauf rückgängig machen. Doch das Amtsgericht Paderborn wies seine Klage ab.
Ein Routine-Überholmanöver auf Braunschweigs Straßen endete abrupt in einer Kollision. Während ein Fahrzeug überholt wurde, scherte es plötzlich zur Seite aus und rammte den Überholenden. Ging es um falsche Abstände oder ein gefährliches Fahrmanöver? Ein Gericht fällte nun ein klares Urteil zur **Haftung** bei solchen Unfällen.
Ein schwerer Verkehrsunfall warf die quälende Frage auf: Wer trägt die Schuld? Eine gehbehinderte Fußgängerin wurde von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Jetzt entschied ein Gericht, wie die **Haftung** für diesen Zusammenstoß geteilt wird.
Manchmal entscheiden wenige Zentimeter über Schuld und Schaden: Nach der Reparatur eines Waschbeckens blieb eine Wasserpfütze unbemerkt zurück. Genau darauf rutschte eine Krankenschwester im Krankenhaus aus und erlitt einen schweren Bruch. Das Oberlandesgericht Dresden musste nun entscheiden, wer für die kostspieligen Folgen dieses Ausrutschers geradesteht.
Ein Albtraum für jeden Urlauber: Der Flug wird annulliert und der Reiseveranstalter geht pleite. Kann man dann sein Geld direkt von der Fluggesellschaft zurückfordern? Das Landgericht Frankfurt hatte über diese brisante Frage zu entscheiden. Im Kern ging es um die Reichweite des Pauschalreiserechts im Fall einer Insolvenz.
Ein unspektakulärer Spurwechsel im Stadtverkehr, eine Notbremsung des Busses und schon stürzt eine Passagierin und verletzt sich. Was beginnt wie ein alltäglicher Vorfall, entwickelte sich zur juristischen Frage: Wer haftet bei einem Unfall im Straßenverkehr, selbst wenn dem Verursacher kein schuldhaftes Fehlverhalten nachzuweisen ist? Das Oberlandesgericht Hamm klärte, wann die sogenannte Gefährdungshaftung des vorausfahrenden Fahrzeugs […]
Eine Autoreparatur nach einem Unfall kostet, doch was, wenn die Werkstatt für Reinigung oder Polieren extra abrechnet? Kleinere Beträge können schnell zum Streitfall werden, selbst wenn der Hauptschaden unstrittig ist. Ein Gerichtsurteil beleuchtet nun das sogenannte Werkstattrisiko und erklärt, warum Geschädigte nicht jeden Rechnungsposten akribisch prüfen müssen.
Die Frage, ob jahrelange Erfahrung in "leitender Stellung" den klassischen Meisterbrief ersetzen kann, beschäftigt die Gerichte. Ein Handwerker kämpfte um diese seltene Ausübungsberechtigung, nachdem die zuständige Behörde seine Nachweise anzweifelte. Nach einer ersten gerichtlichen Abfuhr sahen höhere Richter nun doch ausreichende Anhaltspunkte für seinen Anspruch. Damit steht dem Gesellen der Weg zur Klärung vor Gericht […]
Stellen Sie sich vor: Ihre private Handynummer wird Teil eines riesigen Datenlecks, plötzlich verknüpft mit Ihrem Namen, für jedermann zugänglich. Millionen Facebook-Nutzer erfuhren diesen Schock und den schmerzlichen Kontrollverlust. Doch lange herrschte Unsicherheit: Genügt dieser Kontrollverlust allein, um Schadensersatz zu fordern? Ein wegweisendes BGH-Urteil hat diese Frage nun mit einem klaren Ja beantwortet.
Eine wertvolle Goldsammlung: Sie wurde heimlich im Garten vergraben, um sie vor Gläubigern zu schützen. Doch das Gold wurde entdeckt und soll nun gepfändet werden. Vor Gericht kämpft eine Ehefrau erbittert darum, dass der Schatz ihr gehört – und nicht ihrem verschuldeten Mann. Ein seltener Fall um verborgenes Vermögen und Eigentumsstreit in der Familie.
Das Homeoffice hat unseren Alltag verändert und den Wunsch nach passendem Wohnraum geweckt. Doch wer gezielt für ein separates Arbeitszimmer umzieht, erlebt nun eine böse Überraschung bei der Steuer. Der Bundesfinanzhof zieht eine harte Grenze – Umzugskosten sind nicht gleich Werbungskosten, wenn sie primär diesem Zweck dienen.
Ein wertvolles Grundstück mitsamt profitabler Biogasanlage sollte für den Spottpreis von gerade mal 10.000 Euro verkauft werden. Das Brisante daran: Dieselbe Person unterschrieb den Vertrag für Käufer und Verkäufer gleichermaßen. Als der eigentliche Eigentümer Wind davon bekam, zog er vor Gericht. Dort fiel nun die Entscheidung über die Gültigkeit dieses ungewöhnlichen Geschäfts.
Der Verkauf eines Hauses bedeutet oft das Ende des Immobiliendarlehens – und die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung. Doch kann diese auch bei Negativzinsen unerwartet hoch ausfallen? Und spielt es eine Rolle, wenn der Käufer die Summe direkt an die Bank zahlt? Das OLG Hamburg traf dazu eine klare Entscheidung, die Hausverkäufer kennen sollten.
Ein Bauarbeiter stürzte bei der Arbeit in die Tiefe. Nicht er rutschte aus, sondern ein brechendes Gerüstteil soll die Ursache gewesen sein. Wer haftet für die Folgen eines solchen Unfalls? Eine zentrale Frage, besonders wenn der Verletzte schon körperlich vorbelastet war.
Ein wichtiges Urteil gibt privaten Bauherren mehr Sicherheit: Müssen sie Handwerkern eine **Bauhandwerkersicherheit** stellen, selbst wenn sie einzelnen Gewerke für ihr neues Haus vergeben? Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat nun entschieden: Nein. Diese Klarstellung stärkt maßgeblich die Position von **Verbrauchern** beim Bau ihres Zuhauses.
Ein riskantes Darlehen für hochspekulative Trading-Geschäfte beschäftigte die Gerichte bis zum Oberlandesgericht Brandenburg. Die beklagte Darlehensnehmerin wollte die Rückzahlung verhindern und argumentierte, sie sei nur als "Strohmann" vorgeschoben und der Vertrag sei ein Scheingeschäft gewesen. Dieser Einwand stach nicht: Das Gericht bestätigte die Gültigkeit des Kreditvertrages. Die Frau schuldet die 100.000 Euro, ihr Ehemann haftet […]
Nach einem mutmaßlichen Behandlungsfehler bei einem Herzkatheter-Eingriff wollte ein Patient Schadensersatz vom Krankenhaus. Ein Schlichtungsverfahren sollte den Streit lösen, scheiterte jedoch an der Klinik. Am Ende entschied das OLG Oldenburg: Die Arzthaftungs-Ansprüche des Patienten waren endgültig verjährt – ein Detail zur Berechnung der Frist wurde ihm zum Verhängnis.
Ein Verkehrsunfall führte zu einer Klage auf über 11.000 Euro Schadensersatz. Doch statt langem Verfahren zahlte der Gegner, bevor es richtig begann. Nun entbrannte Streit darüber, welche Anwaltskosten für dieses vorzeitige Ende zu erstatten sind. Das OLG Bremen musste klären, ob für eine bloße Erledigungserklärung Einigungs- oder Terminsgebühren anfallen.
Jahrelang stritt ein Fotograf mit einem Unternehmen um die Nutzung seiner Bilder auf Produktverpackungen. Kern des Falls: Reicht die festgestellte Schadensersatzpflicht auch für Verkäufe in den Niederlanden? Ein Gericht hat nun entschieden, wie weit Urheberrecht und Haftung über Grenzen greifen können.
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