Nach einem Schaden an der Felge seines Porsche in einer Waschanlage stand der Besitzer vor der Herausforderung, den Nachweis für unbeschädigtes Auto vor Waschanlage zu führen. Eine vermeintlich eindeutige Zeugenaussage über den Zustand des Fahrzeugs wurde dabei unerwartet zum Streitpunkt vor Gericht.
In Berlin stießen zwei Autos zusammen, als ein Fahrer ein illegales Wendemanöver ausführte und ein anderer mit extrem überhöhter Geschwindigkeit heranraste. Die Haftung bei Unfall mit Wenden und zu hoher Geschwindigkeit stand im Fokus. Obwohl selbst verwickelt, stand für den Raser sein eigener Anspruch auf Schmerzensgeld plötzlich auf dem Spiel.
Im Baurecht stritten ein Metallbauer und seine Auftraggeberin über Werklohnforderungen und die Haftung für undichte Balkone. Das Kernproblem war die Wirkung eines deklaratorischen Schuldanerkenntnisses. Doch eine Unterschrift unter das Schlussabrechnungsprotokoll veränderte die ganze Ausgangslage unerwartet.
Ein Reisender buchte eine Pauschalreise nach Ägypten aufgrund mündlicher Zusagen seines Reisebüros, deren Reiseveranstalter-Haftung später strittig wurde. Denn die versprochenen renovierten Zimmer fehlten, doch wollte der Veranstalter trotzdem die vollen Stornogebühren.
Die Käufer einer Eigentumswohnung in einem Berliner Bauprojekt stellten einen Arrestantrag gegen den Bauträger und legten sofortige Beschwerde gegen die Ablehnung ein. Doch ihr juristischer Vorstoß endete abrupt, noch bevor das Kammergericht die materiellen Gründe überhaupt prüfen konnte.
Ein Insolvenzverwalter wollte den Anwalt einer liquidierten Firma als Zeugen zu mutmaßlichem Betrug laden und die Rechtsanwalt-Schweigepflicht bei Unternehmensliquidation aufheben. Doch die Tragweite der anwaltlichen Verschwiegenheit reichte unerwartet weit über die liquidierte Gesellschaft hinaus.
Der Vergleichsmehrwert Anwaltsgebühren stand im Zentrum eines großen Bauprozesses in Karlsruhe, der mit einem umfangreichen gerichtlichen Vergleich endete. Doch obwohl zahlreiche Punkte zusätzlich geregelt wurden, entstand für die Juristen nicht der erwartete abrechenbare Mehrwert.
Ein Streithelfer forderte in einem Münchner Baurechtsstreit die Ablehnung eines Sachverständigen, obwohl die Hauptpartei mit dieser Prozesshandlung nicht einverstanden war. Dabei stellte sich die heikle Frage, wessen Strategie in einer solchen Konstellation am Ende wirklich zählt.
Ein Gläubiger glaubte, den Beginn der Vollziehungsfrist seiner einstweiligen Verfügung korrekt berechnet zu haben und vollzog sie. Doch ein Detail zur Fristberechnung führte zu einer unerwarteten Wendung bei der Zwangsvollstreckung.
Vor der Beendigung des selbständigen Beweisverfahrens wollte eine spät beigetretene Partei in einem zweijährigen Bauprozess noch Ergänzungsfragen an den Sachverständigen richten. Trotz der Relevanz für den Streit um die Fliesen-Glasierung sah das Gericht das Beweisverfahren bereits als abgeschlossen.
Ein BMW X1 erlitt nach einem fehlerhaft montierten Ölfilter einen Motorschaden, und das Oberlandesgericht Celle musste entscheiden, ob die Werkstatt für diesen Motorschaden haftet. Doch die Werkstatt forderte für die Reparatur des selbst verursachten Schadens auch noch Werklohn.
Eine Kundin in Celle wollte die Zahlung ihrer Stromrechnung verweigern, nachdem der Verbrauch nach jahrelanger Nichtablesung ihres Zählers sich verfünffacht hatte. Doch selbst ein solcher drastischer Anstieg des Verbrauchs war für das Gericht kein offensichtlicher Fehler.
Eine Autowerkstatt klagte erneut gegen eine Kfz-Kaskoversicherung auf Erstattung von Reparaturkosten, die den Wiederbeschaffungswert deutlich überstiegen. Die zentrale Frage war, ob die Höchstgrenze der Versicherungsleistung auch Fehler des eigenen Gutachters abdeckt.
Kontoführungsgebühren zurückfordern – dieser Wunsch endete für viele Sparkassen-Kunden oft im Frust. Jahrelang hatten Geldinstitute teils unzulässige Klauseln genutzt, um Entgelte anzupassen. Ein Verbraucherschutzverband wollte im Namen betroffener Kunden Klarheit schaffen und die Gelder zurückholen, doch der Bundesgerichtshof setzte dem nun klare Grenzen. Ab wann aber beginnt die Frist für die Rückforderung zu laufen, und […]
Ein Wohnmobilkäufer erlitt auf seiner Auslandsreise in die Türkei einen Motorschaden, doch seine Gebrauchtwagengarantie schien durch fragwürdige Klauseln wertlos. Doch gerade diese Bedingungen führten zu einer unerwarteten Wendung, die seine Rechte neu definierte.
Ein Immobilienverkäufer sollte für den Verkauf eines Hauses eine Maklerprovision zahlen, obwohl der Maklervertrag nur mündlich geschlossen wurde. Der durch schlüssiges Verhalten zustande gekommene Vertrag schien unwirksam – doch die Objektart entschied anders.
Scheidungskosten berechnen – für viele Paare ein Albtraum, der von massiver finanzieller Unsicherheit und der Angst vor ruinösen Rechnungen begleitet wird. Diese Sorge lähmt oft und verhindert, notwendige Schritte für einen Neuanfang einzuleiten. Doch Sie müssen sich nicht blind ins Ungewisse stürzen, denn die tatsächlichen Kosten lassen sich durchschauen und beeinflussen. Welche Faktoren bestimmen wirklich […]
Ein Fußgänger forderte nach einem Sturz auf einem defekten Gullydeckel auf einem öffentlichen Grünstreifen Schmerzensgeld von der Gemeinde wegen deren Haftung. Die umgehende Beseitigung des mangelhaften Deckels nach dem Unfall führte jedoch zu einer überraschenden Beweislastumkehr gegen die beklagte Kommune.
Eine Kundin forderte 5.500 Euro für ein Online-Coaching zurück, indem sie argumentierte, es sei als Fernunterricht einzustufen. Doch selbst die Berufung auf Widerrufsrecht und angebliche Mängel führte nicht zum erwarteten Erfolg.
Die Erstattung von hohen Unfallkosten für eine Verkehrssicherung nach einem Lkw-Unfall auf einer Bundesautobahn wurde trotz öffentlicher Ausschreibung streitig. Doch die Versicherung stellte die Angemessenheit der Preise infrage, obwohl ein öffentlicher Rahmenvertrag vorlag.
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