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Beschäftigung geringfügige – im Geschäft und im Privathaushalt – Besonderheiten beachten!

Eine geringfügige Beschäftigung liegt seit dem 01.04.2003 vor, wenn der Arbeitnehmer ein regelmäßiges Arbeitsentgelt in Höhe von 400 Euro erhält (vgl. hierzu § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV).
Der Arbeitgeber muss bei geringfügig Beschäftigen in Privathaushalten (z.B. Putzfrau) Pauschalabgaben in Höhe von 12 % des Arbeitsentgelts leisten (gilt ausschließlich für Tätigkeiten in Privathaushalten –vgl. § 8a SGB IV). Hingegen muss er im gewerblichen/freiberuflichen Bereich grundsätzlich Pauschalabgaben an die Bundesknappschaft in Höhe von 25 % des Arbeitsentgelts zahlen. Beschäftigt ein Arbeitgeber den Arbeitnehmer nun sowohl in seinen Geschäftsräumen als auch im Privathaushalt, muss er Pauschalabgaben in Höhe von 25 % zahlen.

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Rechtsanwälte Kotz - Kreuztal
Hans Jürgen Kotz

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Mein Name ist Hans Jürgen Kotz und ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Als Gründer der Kanzlei Kotz kann ich auf eine langjährige Erfahrung in zahlreichen Rechtsbereichen zurückblicken und Sie kompetent und zuverlässig beraten und vertreten [...] mehr zu

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