| | | | | |

Akteneinsicht beantragen

  • in 5 Minuten beantragt
  • einfache Abwicklung
  • schnelle Bearbeitung
  • sichere Verbindung

Jeder hat das Recht auf Akteneinsicht!

Beantragen Sie Ihre Akteneinsicht –  Jetzt einfach, schnell & online!

Bei uns beantragen Sie Ihre Akteneinsicht zu einem fairen Festpreis von

99,00 Euro*

Oder beantragen Sie Ihre Akteneinsicht + Ersteinschätzung durch einen Rechtsanwalt für 199,00 Euro*

*) inkl. MwSt

Und so einfach funktioniert es!

1. Formular ausfüllen

Füllen Sie einfach unser kurzes Formular aus und übermitteln uns das Aktenzeichen und ggfs. notwendige Unterlagen. Das Ausfüllen dauert nur 5 Minuten.  

2. Antrag auf Einsicht

Nach Erhalt und Prüfung Ihrer Anfrage werden wir bei der in Ihren Fall zuständigen Behörde schnellst möglich einen Antrag auf Akteneinsicht für Sie stellen.

3. Akte erhalten

Sobald uns die Behörde Ihre Akte zur Verfügung stellt,  erhalten Sie von uns eine digital aufbereitete Kopie Ihrer kompletten Ermittlungsakte als PDF-Datei per eMail zugesandt.

Wahren Sie Ihr gutes Recht und nehmen Sie Einsicht in Ihre Ermittlungsakte

Hier beantragen Sie einfach, schnell und günstig Ihren Einblick in Ihre Akte.

Warum Sie Akteneinsicht beantragen sollten?

Ob als Beschuldigter in einem Strafverfahren, Beklagter in einem Zivilprozess oder einer Ordnungswidrigkeit ist es von höchster Wichtigkeit, so detailgenau wie es möglich ist über das Ihnen Vorgeworfene Bescheid zu wissen. Nur so kann gewährleistet werden, dass Sie sich für Sie selbst nur vorteilig zur Sache äußern und keine Sie belastenden Informationen versehentlich preisgeben.

Doch warum einen Rechtsanwalt mit der Akteneinsicht beauftragen?

Nicht immer möchte man einen Rechtsanwalt mit der Sache beauftragen und die damit verbundenen Kosten eingehen. Zudem wird grundsätzlich für das Anfordern einer Akteneinsicht kein Rechtsanwalt benötigt.

Damit Sie jedoch tatsächlich problemlos Akteneinsicht in Ihrer Angelegenheit erhalten und ein solcher Antrag nicht mangels etwaiger Umstände abgelehnt wird, ist es oftmals sinnvoll schon für die Antragstellung einen Anwalt zu beauftragen. Ein Vorteil dabei ist der Umstand, dass der Rechtsanwalt im Gegensatz zur Privatperson für die Akteneinsicht nicht persönlich in der zuständigen Behörde erscheinen muss.

Ebenso ergibt sich ein Vorteil dadurch, dass Sie als Beschuldiger in einem Strafverfahren kein umfassendes Recht auf Akteneinsicht haben. Ein Rechtsanwalt hingegen hat die Möglichkeit die Originalakte anzufordern und somit auch Zugang zu allen Beweismitteln zu erlangen.

Um trotzdem einer weiteren Beauftragung eines Rechtsanwaltes zu entgehen, bietet die Kanzlei Kotz ein auf die Beantragung der Akteneinsicht beschränktes Mandat an. Somit werden Sie in keiner Weise an den bearbeitenden Anwalt gebunden.

Wer darf die Einsicht in die Ermittlungsakte beantragen?

Grundsätzlich hat man als Beteiligter in einem Prozess eine gute Chance eine Akteneinsicht zu erhalten.

Ansonsten haben unter anderem folgende Personengruppen einen Anspruch auf Akteneinsicht:

  • Beteiligter im Sozialgerichtsprozess und im Sozialverwaltungsverfahren
  • Betroffener im Ordnungswidrigkeitsverfahren
  • Opfer oder Beschuldigter im Strafverfahren
  • als Partei im Zivilprozess

Wie erfolgt die Einsicht in die Ermittlungsakten im Einzelfall?

1. Als Beschuldigter im Zuge eines Strafverfahrens

Wer hier als Beschuldigter eine Akteneinsicht beantragt, darf zwar einen Antrag auf Erteilung von Auskünften und Abschriften stellen, jedoch gewährleistet dies keine umfassende Akteneinsicht. Vielmehr erhalten Sie von der Staatsanwaltschaft zusammengestellte Kopien.

Beantragen Sie die Akteneinsicht jedoch durch einen Rechtsanwalt, so haben Sie vollumfassende Einsicht auf alle Schriftstücke, Tonaufnahmen und Bilder.

2. Bei der Polizei

Wer eine Vorladung von der Polizei erhält, wird nicht automatisch in Kenntnis darüber gesetzt, welcher Tatvorwurf besteht. Eine Aussage ohne jegliche Ahnung über den Tatvorwurf zu tätigen ist nicht zu empfehlen. In diesem Fall kommt man an eine Akteneinsicht nicht vorbei. Eine Pflicht bei der Polizei zu erscheinen besteht nicht. Zu empfehlen ist hier grundsätzlich so schnell wie möglich eine Einsicht in die Akten zu beantragen, um dann zu entscheiden, ob eine Aussage gemacht werden soll. Die Akteneinsicht wird zwar bei der Polizei beantragt, wobei die Akten nur von dem Gericht zur Verfügung gestellt werden dürfen. Eine Akteneinsicht kann daher erst gewährt werden, wenn die Polizei das Verfahren an die Staatsanwaltschaft abgegeben hat.

3. Als Zeuge

Als Zeuge besteht zwar die Möglichkeit ebenfalls eine Einsicht zu beantragen. Diese Einsicht ist aber stark eingeschränkt. Der Zeuge muss ein berechtigtes Interesse vorweisen können. Dies besteht zum Beispiel wenn eigene Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden sollen. Ein berechtigtes Interesse besteht aber nur wenn der Zeuge selbst Verletzter ist und es sich um ein sogenanntes Nebenklagedelikt handelt. Auch in diesem Fall kann die Akteneinsicht nur über einen Rechtsanwalt beantragt werden.

4. Bei Gericht und Staatsanwalt

Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens muss die Staatsanwaltschaft darüber entscheiden, ob eine Akteneinsicht gewährt wird. Wurde bereits eine Anklage erhoben oder ein Strafbefehl ausgestellt, besteht trotzdem noch die Möglichkeit eine Akteneinsicht zu beantragen und zwar beim jeweiligen Land- oder Amtsgericht.

5. Bei einem Bußgeldbescheid

Wer einen Bußgeldbescheid oder eine Anhörung von der Bußgeldstelle erhalten hat, der kann auch eine Akteneinsicht beantragen. Die Einsicht hat in diesem Fall den Vorteil, dass eventuelle Fehler aufgrund von Messfehlern frühzeitig entdeckt werden können und dagegen Einspruch eingelegt werden kann. In der Regel beläuft sich die Frist für den Einspruch auf 14 Tage. Der Antrag auf eine Akteneinsicht muss immer bei der Behörde gestellt werden, die den Bußgeldbescheid ausgestellt hat. Es besteht aber auch die Möglichkeit einen Antrag auf Akteneinsicht bei der Polizei zu stellen. Dies ist dann zu empfehlen, wenn sich die zuständige Bußgeldstelle nicht am Wohnort des Empfängers vom Bußgeldbescheid befindet.

Auch hier gilt: Fordern Sie die Akteneinsicht über einen Rechtsanwalt an, so haben Sie Zugriff auf Beweisfotos oder Messdaten Ihres Verstoßes.

Wie läuft eine Akteneinsicht ab?

Das Einsehen in den Inhalt der Ermittlungsakten kann entweder vor Ort bei der jeweiligen Polizeidienststelle oder Behörde am Wohnort des Betroffenen stattfinden oder die relevanten Dokumente werden postalisch oder in digitaler Form übermittelt. Es gibt vereinzelt auch Behörden, die eine Online-Akteneinsicht anbieten. Wenn eine persönliche Akteneinsicht erfolgt, muss ein Sachbearbeiter anwesend sein, da zwar eine Einsicht in die Akten erfolgen darf, die Akten selbst dürfen aber nicht ausgehändigt werden. Das Anfertigen von Auszügen, Kopien oder Abschriften ist aber problemlos möglich.

Eine weitere wesentlich einfachere Möglichkeit besteht darin, eine das gesamte Prozedere über uns zu einem fairen Preis abzuwickeln.

In diesem Fall stellen wir den Antrag und übermitteln Ihnen die Kopie Ihrer Akte als PDF. Auch in diesem Fall, dürfen wir Ihnen die Akten nicht im Original aushändigen. Es dürfen aber auch hier Kopien oder Abschriften angefertigt werden. Die Akteneinsicht darf vom Anwalt für eine Dauer von vier Wochen beantragt werden.

Wer eine Akteneinsicht beantragen möchte, sollte dies sofort tun, damit damit verbundene Einspruchsfristen eingehalten werden können. Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit ganz unkompliziert und schnell Die Einsicht in Ihre Akten anzufordern. Einfach Formular ausfüllen und abschicken!

Die Beauftragung beinhaltet nur und ausschließlich die Einholung der Akteneinsicht zum Festpreis von 99,00 €*.

Zusätzlich können Sie eine Einholung der Akteneinsicht plus eine Ersteinschätzung zum Gesamtfestpreis von 199,00 €* wünschen.

Sollten Sie eine weitergehende Vertretung und Beratung dennoch wünschen, ist dies natürlich durch ausdrücklichen Auftrag möglich.

*) alle Preise inkl. Mwst

Welche Kosten entstehen für die Einsicht in die Ermittlungsakte?

Bei uns erhalten Sie diesen Service zu einem fairen und transparenten Festpreis. Sie zahlen lediglich pauschal 99,00 Euro (inkl. Mwst.), egal welchen Umfang Ihre Akte hat.

Haben Sie noch Fragen oder wünschen Sie eine Beratung?

Jetzt Akteneinsicht beantragen

Füllen Sie einfach das folgende kurze Anfrage-Formular aus – Wir kümmern uns dann um den Rest für Sie.

Akteneinsicht beantragen

Angaben zum Verfahren

(Die Angaben sind erforderlich, damit wir die Akten für Sie anfordern können)
(Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)