Fristlose Kündigung wegen Aufruf von pornografischen Internetseiten?

Wir stellen ein - Bewerben Sie sich jetzt!

Aktuelle Stellenangebote in unserer Kanzlei und weitere Informationen.

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz

Az.: 4 Sa 1288/03

Urteil vom 13.05.2004

Leitsatz vom Verfasser (nicht amtlich!): Eine fristlose Kündigung wegen erstmaligem Aufrufen von pornografischen Internetseiten am Arbeitsplatz ist unwirksam. Zunächst muss der jeweilige Arbeitnehmer abgemahnt werden, weil erst nach erfolgloser Abmahnung feststeht, dass sich der Vertrauensbruch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht wieder beheben lässt.