Oberlandesgericht Hamm
Az: 4 Ws 152/05
Beschluss vom 27.03.2007
Strafsache wegen vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs, hier: Aufhebung der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis.
Auf die Beschwerde des Angeklagten vom 04. März 2007 gegen den Beschluss der 6. kleinen Strafkammer des Landgerichts Münster vom 16. Februar 2007 hat der 4. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 27. 03. 2007 beschlossen: [...]
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz
Az.: 10 A 10851/08.OVG
Urteil vom 31.10.2008
In dem Verwaltungsrechtsstreit wegen Fahrerlaubnis hat der 10. Senat des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz in Koblenz aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 31. Oktober 2008 für Recht erkannt:
Auf die Berufung des Klägers wird unter Abänderung des Urteils des Verwaltungsgerichts Koblenz vom 12. März 2008 die [...]
VERWALTUNGSGERICHT MAINZ
Az.: 3 L 779/01.MZ
Beschluss vom 27.08.2001
BESCHLUSS
In dem Verwaltungsrechtsstreit w e g e n Entziehung der Fahrerlaubnis hier: Antrag nach § 80 Abs. 5 VwGO hat die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz am 27.08.2001 beschlossen:
Der Antrag wird abgelehnt.
Der Antragsteller hat die Kosten des Verfahrens zu tragen.
Der Wert des Verfahrensgegenstandes wird auf 4.000,– DM festgesetzt. [...]
Landgericht Erfurt
Az: 7 Qs 135/11
Beschluss vom 25.05.2011
In der Strafsache gegen pp. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs Hier: Sofortige Beschwerde gegen versagte Aufhebung der Sperrfrist für die Neuerteilung einer Fahrerlaubnis hat das Landgericht Erfurt — 7. Straf- und Beschwerdekammer — am 25. Mai 2011 beschlossen:
Auf die sofortige Beschwerde des Verurteilten wird der Beschluss des Amtsgerichts Arnstadt [...]
Landgericht Arnsberg
Az.: 2 Qs 87/09
Beschluss vom 03.11.2009
Vorinstanz: Amtsgericht Werl, Az.: 3 Cs 555/09
Eine Entscheidung der Kammer ist nicht veranlasst.
Die Sache wird an den für die Durchführung des
Hauptverfahrens zuständigen Strafrichter des Amtsgerichts Werl abgegeben.
I.
Durch Beschluss des Amtsgerichts – Ermittlungsrichter – Arnsberg vom 29.07.2009 ist dem Beschuldigten gemäß § 111 a StPO vorläufig [...]
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg
Az.: 10 S 1272/07
Beschluss vom 13.12.2007
Leitsätze:
Bei der Festsetzung des Streitwerts in Verfahren wegen der Entziehung einer Fahrerlaubnis sind diejenigen Beträge zu addieren, die für die nach § 6 Abs. 3 FeV eigenständig bedeutsamen Fahrerlaubnisklassen nach dem Streitwertkatalog für die Verwaltungsgerichtsbarkeit jeweils anzusetzen sind (Aufgabe der bisherigen [...]
VGH Baden-Württemberg
Az: 10 S 137/11
Urteil vom 10.05.2011
Die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 13. Dezember 2010 – 1 K 4745/10 – wird zurückgewiesen.
Die Antragstellerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.
Der Streitwert für das Beschwerdeverfahren wird auf 6.250,– EUR festgesetzt.
Gründe
Die Beschwerde der Antragstellerin [...]
OBERVERWALTUNGSGERICHT DES SAARLANDES
Az.: 1 R 25/03
Urteil vom 24.05.2004
Vorinstanz: Verwaltungsgericht des Saarlandes, Az.: 3 K 133/02
In dem Verwaltungsrechtsstreit wegen Wiedererteilung der Fahrerlaubnis hat der; 1. Senat, des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes in Saarlouis auf Grund der mündlichen Verhandlung vom 24. Mai 2004 für Recht erkannt:
Die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts [...]
VGH Baden-Württemberg
Az.: 10 S 614/00
Beschluss vom 25.07.2001
Vorinstanz: VG Freiburg – Az.: 4 K 2267/99
Rechtskräftig
Leitsatz
Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zur Fahreignung kann vor Neuerteilung der Fahrerlaubnis zur Klärung von Eignungszweifeln auch dann angeordnet werden, wenn diese zuvor nur wegen einer – erheblichen – Straftat (hier: Verurteilung [...]
OLG Düsseldorf
Az: III-5 Ss 133/05 – 91/05 IV
Beschluss vom 24.04.2006
Die Revision wird als unbegründet verworfen, weil die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat (§ 349 Abs. 2 und 3 StPO).
Der Angeklagte trägt die Kosten des Rechtsmittels (§ 473 Abs. 1 Satz 1 StPO).
Das Landgericht Kleve hat durch das mit der Revision angefochtene [...]
BayObLG
Az: 1 ObOWi 310/03
Beschluss vom 27.08.2003
Das Amtsgericht hatte den Betroffenen wegen fahrlässigen Überschreitens der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu einer Geldbuße verurteilt und ein Fahrverbot verhängt.
Die hiergegen eingelegt Rechtsbeschwerde des Betroffenen stützte sich auf die Verletzung formellen und materiellen Rechts. Mit der Verfahrensrüge machte er geltend, die Bußgeldbehörde [...]
LG Heidelberg
Az: 2 Qs 9/06
Beschluss vom 13.02.2006
Auf die Beschwerde des Beschuldigten wird der Beschluss des Amtsgerichts Heidelberg vom 16.01.2006 – 10 Gs 21/06 – aufgehoben.
Die Kosten des Beschwerdeverfahrens und die dem Beschuldigten in diesem erwachsenen notwendigen Auslagen trägt die Staatskasse.
Gründe:
Mit dem angefochtenen Beschluss entzog das Amtsgericht dem Beschuldigten gem. [...]
LG Landshut
Az.: 6 Qs 242/12
Beschluss vom 24.09.2012
Leitsatz (vom Verfasser – nicht amtlich):
Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs begangen hat verurteilt, so entzieht ihm das Gericht in der Regel die Fahrerlaubnis, wenn sich aus der Tat ergibt, daß er zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet ist. Entfernt sich ein Fahrzeugführer unerlaubt [...]
Amtsgericht Warendorf
Az.: 7 OWi 305/01
Beschluss vom 13.12.2001
In der Bußgeldsache hat das Amtsgericht Warendorf auf den Antrag des Betroffenen auf gerichtliche Entscheidung vom 22.11.2001 gegen den Kostenbescheid des vom 06.11.2001 am 13.12.2001 beschlossen:
Unter Aufhebung des Bescheides des X (Az. XXXX) vom 06.11.2001 wird das Verfahren eingestellt.
Der Beschluss ergeht gerichtsgebührenfrei. Die [...]
Oberlandesgericht Bamberg
Az: 3 Ss OWi 2062/10
Beschluss vom 14.01.2011
Das AG hat die Betr. wegen einer am 18.08.2009 als Führerin eines Pkw begangenen fahrlässigen Ordnungswidrigkeit der Missachtung des Rotlichts der Lichtzeichenanlage nach länger als einer Sekunde dauernder Rotlichtphase zu einer Geldbuße von 200 € verurteilt und gegen sie ein Fahrverbot verhängt. Mit ihrer Rechtsbeschwerde rügt die Betr. [...]
OVG Koblenz
Az.: 7 B 10658/09.OVG
Urteil vom 03.08.2009
In dem Verwaltungsrechtsstreit wegen Güterkraftverkehrsrechts hier: einstweilige Anordnung hat der 7. Senat des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz in Koblenz aufgrund der Beratung vom 3. August 2009 beschlossen:
Die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Koblenz vom 10. Juni 2009 wird zurückgewiesen. [...]
Oberlandesgericht Celle
Az: 32 Ss 32/08
Urteil vom 22.04.2008
In der Strafsache wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hat der 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts Celle auf die Revision der Angeklagten gegen das Urteil der 5. kleinen Strafkammer des Landgerichts V. vom 04. Dezember 2007 in der Sitzung vom 22. April 2008, für Recht erkannt:
Das angefochtene Urteil wird mit den Feststellungen aufgehoben.
Die Sache wird [...]
Oberlandesgericht Stuttgart
Az: 2 Ss 269/10
Beschluss vom 26.05.2010
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts – 38. Kleine Strafkammer – Stuttgart vom 29. Januar 2010 wird als unbegründet verworfen.
Der Beschwerdeführer trägt die Kosten seines Rechtsmittels.
Gründe:
I.
Der Angeklagte wurde mit Urteil des Amtsgerichts Backnang vom 12.10.2009 wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis [...]
Oberlandesgericht München
Az: 5 St RR 119/08
Beschluss vom 03.07.2008
Das Amtsgericht hat den Angeklagten am 4.5.2007 wegen Betrugs in acht tatmehrheitlichen Fällen, in einem Fall in Tateinheit mit Fahren ohne Fahrerlaubnis in Tatmehrheit mit Diebstahl, Urkundenfälschung, Missbrauch von Titeln und in Tatmehrheit mit zwei tatmehrheitlichen Fällen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Gesamtfreiheitsstrafe [...]
Oberlandesgericht Hamm
Az: 3 Ss 31/08
Beschluss vom 16.04.2008
Auf die Revision des Angeklagten gegen das Urteil der VII. kleinen Strafkammer des Landgerichts Bielefeld vom 26.10.2007 hat der 3. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 16. 04. 2008 durch den Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht, die Richterin am Oberlandesgericht und den Richter am Oberlandesgericht auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft [...]
Rufen Sie uns an, um einen Beratungstermin zu vereinbaren oder nutzen Sie unser Kontaktformular für eine unverbindliche Beratungsanfrage oder Ersteinschätzung.
Wir analysieren für Sie Ihre aktuelle rechtliche Situation und individuellen Bedürfnisse. Dabei zeigen wir Ihnen auf, wie in Ihren Fall sinnvoll, effizient und möglichst kostengünstig vorzugehen ist.
Fragen Sie jetzt unverbindlich nach unsere Ersteinschätzung und erhalten Sie vorab eine Abschätzung der voraussichtlichen Kosten einer ausführlichen Beratung oder rechtssichere Auskunft.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.